Wichtige Ergänzung zum Offenen Brief vom 01.02.2010:

 

M.P. darf die Wohnung heute beziehen :-), ich komme sofort dem Wunsch des Sachbearbeiters nach und entferne seinen Namen von meiner HP.

 

Wir bedanken uns schon einmal bei allen Unterstützern in unseren sozialen Bündnissen.

 

MMMädel

 

 

 

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Leserbrief vom 24.01.2010:

 

Wir möchten diesen anonymen Leserbrief auf Wunsch eines Ehepaares vor Ort hier veröffentlichen:

 

 

Leserbrief von einen anonymen, betroffenen Paar:

 

Liebes Team vom Sozialem Zentrum Höxter,

 

liebe Betroffenen und Mitfühlenden,

 

wir waren leider noch nicht bei Ihnen. Wir haben uns ehrlich gesagt geschämt. So geht es warscheinlich vielen ALG2 Empfängern.

In der Presse und im Fernsehen als minderwertige Menschen zweiter Klasse abgestempelt, werden überall Hetzkampagnen und "Feindbilder"

gegen Hartz IV Empfänger aufgebaut. In Nachmittags-Talkshows wird ein Bild von uns Hartz IV Empfängern aufgebaut was unmenschlich, herabwürdigend

und pauschalierend ist.  So assoziieren die meisten Zuschauer Menschen in Hartz IV inzwischen mit Arbeitsverweigerern, Trinkern, Sozialschmarotzern

und Menschen die Ihre eigenen Kinder nur als Geldmittel ausnutzen.

Glauben diejenigen, die so etwas sagen das tatsächlich?

 

Uns vergeht die Lust am Leben. Man fühlt sich verfolgt, schämt sich und traut sich kaum noch in die "Gesellschaft", weil auch dort, im "normalen Umfeld", dieses Feindbild inzwischen übernommen wurde. Man hat niemanden mehr dem man sich anvertrauen kann oder mit dem man mal über seine Sorgen reden kann. Trotz guter Ausbildung bekommt man keinen Arbeitsplatz. Es fehlt entweder die Berufserfahrung oder man ist schon mit Mitte 40 zu alt. Der Ehepartner arbeitet und verdient Geld hinzu. Von Geburt an ist man in dieser Stadt und nun will uns die ARGE zwingen die Stadt zu verlassen wenn sie uns anderswo eine Arbeitsstelle anbieten. Kann man uns nun schon zwingen unsere Lebensumgebung zu verlassen? Ist es schon soweit das man als ALG II Bezieher aus der Stadt geworfen werden kann? Man versucht sich in Höxter anscheinend auf diesem Wege der "teuren Hartz IV-Empfänger" zu entledigen.Besuche bei der ARGE werden zu Spießrutenläufen mit Unterstellungen und Warnungen die schon in Drohungen übergehen. Kein Wunder also, dass das Arbeitsamt und die ARGE in unserer Stadt, weithin einen miserablen Ruf genießen,

 

Die Arbeitslosigkeit und damit auch Mittellosigkeit ist schon schlimm genug. Darüberhinaus ist das Leben nur noch furchtbar und unmenschlich. Depressionen sind auch bei uns an der Tagesordnung. Man verschweigt seine persönliche Situation, kann aber andererseits auch nicht am öffentlichen Leben teilhaben. Durch die minimalen Leistungen ist nichts dafür übrig.

 

Wir würden uns wünschen das es Statistiken gäbe die mal den Zusammenhang von Hartz IV und Selbstmorden untersuchen. Uns würde es nicht wundern wenn es da zu großen Auffälligkeiten kommen würde. Können die "besseren", arbeitenden Menschen nicht verstehen oder wollen sie es einfach nicht. Es ist wieder eine Hertzkampagne in unserem Land im Gange und keiner merkt es!!!

 

Was ist mit uns Deutschen los? Gehen wir ein, wenn wir kein Feindbild haben?

 

So, das musste ich mir mal, auch im Namen meines Ehepartners, von der Seele schreiben. Ich hätte das gerne schon mal als Leserbrief in eine der hiesigen Zeitungen gesetzt aber ich möchte nicht meinen Namen preisgeben. Wie schlimm ist es schon wenn man im Jahre 2010 seinen Namen geheimhalten muss um Repressalien zu verhindern.

 

Sollten Sie meine, diese Meinungsäußerung für Zeitung oder anderweitige Veröffentlichung übernehmen wollen, erteile ich Ihnen hiermit die Erlaubnis.

 

Auslöser für diesen Leserbrief war übrigens Ihr Artikel in der Zeitung, in dem Sie die Aufgabe des Sozialen Zentrums in Höxter zum Monatsende ankündigen. Es tut mir sehr leid, und obwohl ich ihre Hilfe noch nicht in Anspruch genommen habe, danke ich Ihnen für Ihr Engagement. Ich hoffe aber, dass sich doch noch eine Lösung findet. Für die Stadt Höxter und auch für die großen "Volksparteien" ist das ein Armutszeugnis. Meine Stimme bekommen die jedenfalls nicht mehr!

 

Vielen Dank für Ihre Geduld beim Lesen dieser Zeilen, die mir schon so lange auf der Seele brennen.

 

Ein betroffenes Paar aus Höxter

 

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22.01.2010 Artikel im Westfalenblatt:

 

MMMädel: Sie gilt als hartnäckig auf Ämtern und bei vielen Ratsuchenden in Höxter einen Robin - Hood - Status genießt :-)

 

 

 

 

  22.10.2010 Artikel NW

Margit Marion Mädel http://www.nw-news.de/lokale_news/hoexter/hoexter/3345982_Beratungsstelle_muss_schliessen.html

 

Höxter: Beratungsstelle muss schließen | Neue Westfälische: Zeitung, Tageszeitung für Höxter, Brakel

www.nw-news.de

Neue Westfälische

 

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Wichtige Mitteilung:

 

 

 

 

Pressemitteilung  20.01.2010

 

 

Die Beratungsstelle, des Sozialen Zentrum Höxter e.V. in der Westerbachstrasse 34, Höxter, wird am 31.01.2010 geschlossen.

 

Da es nicht möglich war, unsere Vermieterin davon zu überzeugen, die Beratungsstelle ordnungsgemäß zu beheizen, haben wir uns entschlossen das Mietverhältnis kurzfristig zu beenden. Drei Jahre bei Raumtemperaturen zwischen 0 bis 11 Grad C

sind nicht länger tragbar.

 

Im Vergleich vor dem Amtsgericht Höxter wurde uns eine Mietminderung für das Jahr mit 50 % anerkannt.

 

Wir erhalten keinerlei Geldzuwendungen, weder von der Stadt Höxter, noch vom Kreis Höxter. Anträge für Räumlichkeiten und Unterstützung wurden schriftlich abgelehnt und auch private Geldspenden waren so gering, dass wir unsere Beratungsstelle leider schließen müssen.

 

Die Arbeitsgelegenheit für eine ehrenamtliche Mitstreiterin (sie ALGII) wurde von der ARGE Kreis Höxter zwar aufgenommen und auch bewilligt,

allerdings kam diese bis heute nicht zu Stande... hier sollte dringend einmal geprüft werden, warum andere gemeinnützige Einrichtungen mit Arbeitsgelegenheiten überschüttet werden…

 

Wir hatten wöchentlich 30 bis 50 Beratungsfälle, Amtsbegleitungen, und unsere Hilfe zur Selbsthilfe kam sehr vielen Bürgern unserer Region zu Gute.

Aber auch weit über unsere Kreisgrenzen hinaus nutzten die Menschen unsere Beratungsstelle. Aus ganz Deutschland wurde bei uns um Rat und Hilfe gefragt.

Da wir eine Erfolgsquote, bei Widersprüchen von 99,9 % erreicht haben wissen wir wie wichtig unsere Beratungsstelle und unser Einsatz ist.

 

Bedanken möchten wir uns: 

 

* bei den Bürgern unserer Region Höxter, welche uns drei Jahre mit Sachspenden großartig unterstützten.

Damit haben sie den sozialschwachen Menschen große Unterstützung gegeben.

 

 * bei den ehrenamtlichen Helfern in unserem Zentrum, welche uns täglich unterstützten im Kampf gegen Hartz IV

und all die  menschenunwürdigen Machenschaften des Sozialabbaus.

 

*den Anwälten, welche für unsere Ratsuchenden tätig waren und fast jeden Fall vor dem Sozialgericht Detmold für die Ratsuchenden entschieden wurde.

 

* und bei allen die uns gewogen waren und bleiben!

 

Ab 01.02.2010 wird die soziale Kälte in Höxter noch mehr Früchte tragen, denn es gibt dann keine Anlaufstelle mehr für die Betroffenen. Es ist in Höxter nicht möglich anderweitige günstige Räumlichkeiten anzumieten. Sie haben ja auch keinerlei Lobby, die Menschen welche mit Hartz IV ihr Leben, mehr schlecht als recht, bewältigen müssen, und Menschen welche sich für sie einsetzen werden eher belächelt und als Exoten gehandelt.

 

Keiner hat sich in unserer Region so stark für die Betroffenen eingesetzt wie unsere Mitarbeiter im Sozialen Zentrum. Mit hoher Fachkompetenz,

welche man sich in fünf Jahren angeeignet hat, konnte man jedem Ratsuchenden helfen.

 

Eigentlich wäre es längst an der Zeit gewesen, dass diese Arbeit auch einmal anerkannt und gewürdigt würde, denn wir leisten die Arbeit, welche eigentlich die Sachbearbeiter der ARGE Kreis Höxter, des Sozialamtes und anderer Stellen unserer Stadt und Kreises bezahlt bekommen.

Man schickte uns sogar die Hilfesuchenden direkt von den Ämtern.

 

 

Was brauchen wir?

Räumlichkeiten, wo wir unsere Arbeit weiterhin für die Menschen anbieten können.

 

 

 

Höxter den 20.01.2010

Margit Marion Mädel

Vorsitzende

 

 

 

Wir bitten unsere Ratsuchenden um vorherige Terminabsprache, um lange Wartezeiten zu vermeiden  und um Verständnis dafür, dass wir bei Raumtemperaturen von null bis sechs Grad unser Büro nicht öffnen können.

 

 

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Um unsere ehrenamtliche Tätigkeit erfolgreich fortführen zu können, bitten wir die Bürger unserer Region das Soziale Zentrum mit Geldspenden zu unterstützen.

 

> Vergessen wir nicht, jeder Mensch kann in unserer Zeit schon Morgen selber Bittsteller sein.<

 


 

Wir erhalten keinerlei Fördergelder und finanzieren unsere Arbeit aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Deshalb freuen wir uns über jeden Beitrag zur Unterstützung unserer Arbeit. Sie können unsere Arbeit

mit einer Spende unterstützen. Spenden bleiben vor Ort und werden immer in der eigenen Region für Hilfesuchende verwendet.

 

Spendenkonto:Soziales Zentrum Höxter e.V.

 

Sparkasse Höxter

 

BLZ:  47251550            Konto: 3040854

_____________________________________________________________

 

als gemeinnützig anerkannt vom Finanzamt Höxter mit Bescheid vom 29.1.2008

 

Steuernummer 326/5913/4865

 

Vereinsregister Amtsgericht Höxter VR 0669

 

 

 

Soziales Zentrum Höxter e.V.                                     c/o Hermannstr. 43a

                                                                                              37671 Höxter

 

 

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An den Geschäftsführer

Herrn M. Sch.

ARGE Kreis Höxter

Stummrigestrasse 56

37671 Höxter                                                                                                                          01.02.2010

 

 

 

Offener Brief

 

 

 

Sehr geehrter Herr Sch.,

 

 

 

Wieder einmal habe ich mich als Vorsitzende des Sozialen Zentrums Höxter e.V., am 29.01.2010 vormittags, an einen Mitarbeiter Ihrer Leistungsabteilung gewandt, um in einen äußerst harten Notfall Soforthilfe zu erhalten.

 

Was mir da wiederum passierte ist jedoch eine ARGE-Geschichte von besonderer Willkür, Schikane und Unrechtmäßigkeit, und wir haben uns entschlossen diese ARGE-Geschichte als Offenen Brief zu veröffentlichen.

 

 

 

Am 21.01.2010 kam M. P. in unsere Beratungsstelle – er war zuz. obdachlos und verbrachte schon einige Tage im Freien – M.P. brauchte ein Dach über den Kopf und somit begleitete ich ihn zum Ordnungsamt bei der Stadt Höxter und wir beantragten für ihn eine Notunterkunft.

Wir schilderten ganz kurz die Situation des jungen Mannes, dass er zur Zeit eine Lehre in Brakel ausübt, über eine Maßnahme der ARGE Kreis Höxter, diese auf keinen Fall verlieren möchte und er auch keinen Tag dort fehlen möchte.

Innerhalb weniger Stunden hatte M.P. eine Notunterkunft. (ein Zimmer mit Pritsche und Tisch und Schränkchen). Aber wenigstens ein Dach über dem Kopf.

 

Uns, dem Sozialen Zentrum Höxter e.V., gab M.P. die Vollmacht ihn für alle weiteren Schritte und Erledigungen bei Ämtern und Behörden zu vertreten, da, wie gesagt, er seine Lehre macht und immer erst abends nach 18 Uhr wieder in Höxter ist.

Beim Ordnungsamt in Höxter gab es keinerlei Schwierigkeiten oder dumme Fragen und ich sagte zu, dem jungen Mann zu helfen, möglichst schnell wieder zu einer Wohnung zu kommen.

 

 

 

Freitag den 22.01.2010 gab ich die Änderungsmeldung mit einer Kopie der Vollmacht, dass wir Herrn M.P. vertreten, bei der ARGE Kreis Höxter ab, da die Sachbearbeiterin Frau V. keine Terminmöglichkeit für diesen Notfall sah. Die Umstellung der KdU erfolgte ebenfalls durch Frau V. schnell und zügig und bereits am Dienstag 26.01.2010 war der neue Bescheid im Sozialen Zentrum eingegangen.

 

M.P. hat seine nötigsten Möbel bei einem Freund in den Kellerräumen untergestellt, diese mussten aber am 31.01.2010 auch wieder dort raus, da auch der Freund umzieht.

 

 

 

 

 

Frau Mädel traf einen „Menschen“ in Höxter, der bereit war diesem jungen Mann eine Chance zu geben um sein Leben wieder zu ordnen und er stellte ihm eine 50 Quadratmeter Wohnung sofort zur Verfügung. (Engel kann man nicht sehen, aber man kann ihnen begegnen!)

 

Schon am Freitag den 29.01.2010 konnte ich mir am frühen Morgen die ausgefüllte Mietbescheinigung für die ARGE beim Vermieter abholen.

 

Und nun, Herr Sch., beginnt eine unglaubliche ARGE-Geschichte in Höxter

 

Ich telefonierte sofort mit der ARGE Kreis Höxter und wollte die Leistungssachbearbeiterin Frau V. sprechen um einen Notfalltermin zu bekommen. Frau V. hat aber erst am kommenden Dienstag wieder Dienst und ich sprach mit Herrn W.. Ich betonte, dass es sich um einen Notfall handelt und wer für Frau V. Vertretung macht – er, sagte: er, aber nur in Notfällen – ich betonte wiederum das M.P. ein Notfall ist und endlich wieder ein geordnetes Leben beginnen kann und er nur einen Blick auf die Mietbescheinigung werfen bräuchte ob die ARGE Höxter die Wohnung als angemessen genehmigt.

Herr W. sagte sehr barsch und unfreundlich: da müssen wir uns für nächste Woche einen Termin geben lassen – „mit mir diskutiere er nicht!“ Ich hinterfragte, ob dies sein Ernst sei, ob das nun heißt, dass M.P. weitere 5 bis 10 oder noch mehr Tage in der Notunterkunft bleiben muss?

„Ich diskutiere nicht mit Ihnen, Frau Mädel, machen sie einen Termin!“

Ich machte Herrn W. aufmerksam, dass dann auch die wenigen Möbel des jungen Mannes verloren sind – jetzt könnte er sie wenigstens schon in der neuen Wohnung unterstellen und alles Weitere könnte man ja nächste Woche machen – aber es war überhaupt kein Herankommen an Herrn W., er hatte wohl alle menschlichen Züge und Eigenschaften gerade abgelegt.

 

 

 

Also machte ich mich mit einer unparteiischen Zeugin auf den Weg zur ARGE – Kreis Höxter und gab in der Anmeldung die Mietbescheinigung ab, mit der Bitte uns doch bis 13 Uhr Bescheid zu geben, ob M.P. nun seine Möbel in die Wohnung bringen kann und ein Termin für alles Weitere.

 

Auf dem Rückweg sprachen wir noch einmal beim Leiter des Ordnungsamtes vor und schilderten ihm den Sachverhalt, dass wir für den jungen Mann eine Wohnung haben, aber mit dem Sachbearbeiter der ARGE nun enorme Schwierigkeiten haben und es nicht möglich war, ein Okay für die neue Unterkunft zu erhalten.

Der Leiter des Ordnungsamtes fand fast keine Worte und er sagte zu uns, der junge Mann soll seine Möbel einfach in die Wohnung bringen.

Ja, das ist einfacher gesagt als getan – und wer hält dann seinen Kopf hin…..?????

 

 

Bis 14 Uhr warteten wir; im Beratungsbüro, umsonst auf einen Rückruf der ARGE Kreis Höxter.

So suchte ich erneut den Vermieter auf, und klärte diesen über den Stand des Sachverhaltes auf, denn eigentlich wollte er ab 01.02.2010 mit M.P. den Mietvertrag machen.

 

Als er dann hörte, dass die Möbel von M.P. irgendwie unterkommen müssen, gab der Vermieter mir folgende Antwort: „Wissen Sie was ich jetzt tue? Ich gebe ihnen jetzt den Wohnungsschlüssel und der junge Mann kann seine Möbel unterbringen! Und nächste Woche schauen wir weiter……“ (da war er wieder, der Engel auf Erden mit unsichtbaren Flügeln).

 

Möbel vorerst gerettet – M.P. soll jedoch weiterhin in der Notunterkunft bleiben, wo er nur schlafen kann – mit Essen Kochen usw. schaut es da auch schlecht aus.

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Sch., wir sind maßlos schockiert, mit welcher Willkür, Schikane und menschenverachtender Methode immer wieder „Kunden“ der ARGE Kreis Höxter behandelt werden.

 

 

 

Wenn ich, mit Vollmacht, für einen Menschen bei der ARGE vorspreche, bin ich der rechtmäßige Vertreter dieser Menschen, und Ihre Mitarbeiter haben in keiner Weise dann das Recht zu sagen, mit ihnen Frau Mädel diskutieren wir nicht. Ich bin die Vorsitzende eines anerkannten eingetragenen gemeinnützigen Vereines und wir setzen uns für diese Menschen seit über fünf Jahren ein.

 

Sollte Ihrerseits eine Dienstanweisung herausgegangen sein, dass Ihre Mitarbeiter sich, mir/uns gegenüber, so verhalten sollen, bitte ich dringend darum dies umgehend abzuändern.

 

 

Wenn ich für Ratsuchende zur ARGE Kreis Höxter komme, dann bisher immer mit begründeter Berechtigung. Mir ist nur wichtig, den Ratsuchenden schnell zu seinem Recht zu verhelfen.

Ich weise darauf hin, dass, wenn ein Notfall/Notlage bekannt wird, immer sofort geholfen werden muss und es in allen Gesetzgebungen unseres SGB Ermessensspielräume vorgesehen sind.

Hier bei der ARGE Höxter machen wir jedoch immer wieder die Erfahrung, dass Ihre Mitarbeiter sich als Richter über ihre Kunden stellen, dieses Recht, sehr geehrter Herr Sch. hat keiner ihrer Mitarbeiter!

Erstes Gebot bei einer Dienstleistung: (und nichts anderes tut die ARGE), den Kunden menschlich zu behandeln egal aus welcher Schicht er kommt!

 

 

Sehr geehrter Herr Sch., wir fordern von Ihnen umgehende Abhilfe im Fall M.P. .

Weiterhin erwarten wir von Ihnen, dass Sie dafür Sorge tragen, dass Ihre Mitarbeiter Ihren Kunden mit Würde entgegentreten und jegliche persönliche Wertung über Ihre Kunden zu unterlassen haben.

 

 

 

Hochachtungsvoll

 

Margit Marion Mädel

Vorsitzende

Soziales Zentrum Höxter e.V.

c/o Hermannstrasse 43a

37671 Höxter

 

 

 

Tel: (0176) 52117346

mail: szhoexter@aol.com

 

---

Margit Marion & Thomas Mädel

Geschäftsführender Vorstand

c/o Soziales Zentrum Höxter e.V.

Hermannstrasse 43 a

37671 Höxter

 

Privat Tel: (05271) 959383

Mail: szhoexter@aol.com

web: www.soziales-zentrum-hoexter.de

Notruftelefon - Zwangsumzüge & Hartz IV Notfälle: (0176) 52117346

 

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Spielkreis

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gibt es im SZHöxter e.V.

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*SPIELKREIS*

wir freuen uns gemeinsam

mit den Kindern unserer

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